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 SCHATTENINTEGRATION
Weltbilder

WELTBILDER

Polarität / Umwelt als Spiegel / Analogien...

Jede Therapieform bedarf eines Menschen- und Weltbildes. Der Mensch verfügt über seine ganz individuellen Anschauungen und Glaubenssätze, sie werden laufend geändert, erweitert, verworfen usw. Um es einfach zu halten, möchte ich hier neben dem natur-wissenschaftlich orientierten Weltbild, das auf Ursache und Wirkung und den Naturgesetzen basiert, noch ein weiteres ergänzend hinzufügen: Das esoterische Weltbild. Antoine Faivre schlug vor die Esoterik als Denkform zu beschreiben, mit der die Wirklichkeit in spezifischer Weise konzipiert wir. Diese Arbeitsdefinition basiert unter anderen auf folgenden Axiomen:




 

Polarität

Indem ich mir selbst gewahr bin, trenne ich bereits in einen Beobachter und dem Beobachteten. Polarität ist die Folge (Tag/Nacht, heiß/kalt, Diesseits/Jenseits). Zu erfahren, dass jede Licht- auch eine Schattenseite, also jede "Medaille zwei Seiten" hat, stellt eine der großen Herausforderungen an den Menschen dar. Leben ist Rhytmus! Jeder Rhythmus besteht aus zwei Polen. Ob wir den Lebens-, Atem- , oder einfach einen Trommelrhythmus nehmen, immer ist es ein hin und her pendeln zwischen den Polen (z.B. Ein- und Ausatem). Sobald wir einen Pol abschneiden wird Lebendigkeit davon betroffen. Diese Gegensätze als Einheit zu erleben ,kann durch die Rückführung bewusst näher gebracht werden. Eine Entwicklung von dem "entweder-oder-denken" zum "sowohl- als-auch-denken" ist ein entscheidender Schritt auf dem Weg ins Leben und zur Vollkommenheit.



 

Umwelt als Spiegel

Wie innen so außen ist die Kurzform für die Annahme, dass das Innere ins Außen projiziert wird und so die Umwelt als Spiegel dient. Indem wir die Bilder der "früheren Leben" genau betrachten, können wir Rückschlüsse auf unsere innere Seelenwelt ziehen. Das Universum wird als eine Art Spiegeltheater betrachtet. Dies bedeutet aber auch, dass die heutige Inkarnation ebenfall ein Abdruck meiner seelischen Wirklichkeit ist. Wer "Schicksal als Chance" (Thorwald Detlefsen) nutzt, kann aus der Opferhaltung heraus- und in den kreativen Schöpferprozess ein treten. Mein Leben als mein Werk zu betrachten und somit einverstanden zu sein, wäre ein großer Schritt!



 

Feinstoffliche Energie

Die Wissenschaft berichtet von Atomen, die umgeben sind von Elektronen und einem sehr großen, sich dazwischen befindlichen, "leeren Raum". Dieser wird von Quantenphysikern als ganz und gar nicht leer, sondern angefüllt mit nicht greifbarer Energie bezeichnet. Dies bestätigt die Annahme, dass alles Energie ist und somit alles schwingt. (Resonanzgesetz) Seit Masaru Emoto und seinen Wasser-Kristall-Fotografien können diese Schwingungen auch sichtbar gemacht werden Diese feinstoffliche Energie wird beim Atmen besonders deutlich.



 

Denken in Analogien:

Dieses Denken in Entsprechungen ist nicht kausal, sondern symbolisch zu verstehen, wie: Der Mirokosmos ist gleich der Makrokosmos oder kurz: Wie oben so unten! Diese Sichtweise ermöglicht auf eine dahinter stehende Uridee (z.B. astrologische Urprinzipien), Rückschlüsse zu ziehen, die sich senkrecht durch alle materiellen und nicht-materiellen Ebenen ziehen. Die Astrologie ist hierbei das ideale Übersetzungsorgan, um sich in den verschiedenen Ebenen und ihren Bedeutungen zurecht zu finden. Vereinfacht lassen sich die 12 Urprinzipien (Die Tierkreiszeichen mit den dazugehörenden Planeten) als 12 innere Figuren (Archetypen) beschreiben. Diese wollen gleichberechtigt sein!



 
 

Es wird als Glück erfahren, sich selbst im Einklang mit den universellen Gesetzmäßigkeiten zu erleben. Im Grunde findet die Veränderung nicht im Außen, sondern in einem selbst statt. Indem ich akzeptiere, was mir das Schicksal (=das zum Heil geschickte) sendet, nehme ich meinen Platz als bewusster Mensch ein. Darum bin ich kein Opfer, sondern für mein Leben selbst verantwortlich -- Sch-öpfer!
Wenn Sie sich weiter mit diesen Themen beschäftigen möchten, kann ich Ihnen folgende Bücher empfehlen:

"Schicksal als Chance" von Thorwald Detlefsen
"Kreis der Wandlungen" von J.-P. Beffort/U. Gerken-Haberzettl
"Bleep" von William Arntz, Betsy Chasse, Mark Vicente


Hier können Sie weiterlesen unter: Zahlenanalysen


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