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Reinkarnation, Karma

Wiedergeburt

Der Mensch, modellhaft vereinfacht, besteht aus Körper, Seele und Geist. Immer wieder verkörpert sich seine Seele in eine neue Egopersönlichkeit, um so in einer weiteren Inkarnation die "Schule des Lebens" zu durchlaufen.
(incarnatus =fleischgeworden, incarnatio = Menschwerdung)
Während der Körper nur ein begrenztes Dasein hat, ist unsere Seele ein zeitloses und unvergängliches Wesen.


Des Menschen Seele gleicht dem Wasser.
Vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es,
und wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.

(Johann Wolfgang von Goethe)

[Abbildung]

Reinkarnation

Obwohl der Glaube an die Wiedergeburt uralt und fester Bestandteil der meisten Religionen ist, war er aus dem Denken der westlichen Welt jahrhundertelang verbannt. Erst im letzten Jahrhundert wurde diese Idee in unserem Kulturkreis kraftvoll wiederbelebt. Es waren Ärzte und Psychologen, meist aus den Schulen S. Freuds und C.G. Jungs, die in den sechziger Jahren auf der ganzen Welt unabhängig von einander die Phänomene und Methoden von Reinkarnationstherapie, Rüchkführung, Seelenreisen und Rebirthing entwickelten. Thorwald Dethlefsen (erst mit Hypnose dann mit Tiefenentspannung), Hans den Dam, Edith Fiore, Danis Kelsey und Stanislav Grof (holotropes Atmen) etc., kamen alle zu dem gleichen Ergebnis:

Das Modell der Reinkarnationstherapie ermöglicht es der Seele zu Wort zu kommen, ihre Muttersprache sind vor allem die Bilder. Mit ihrer Hilfe können Botschaften aus unserem Unbewussten hervorgeholt werden, um deren Wissen kreativ zu nutzen.

Hier können Sie weiterlesen unter Schattenintegration

oder einen kleinen Abstecher zum Inkarnationsvertrag machen.


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